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Digital Light Computer

Hierbei handelt es sich um eine Emulation des DLC4830 von Auerswald. Das Programm sollte auf jedem Windows-Rechner lauffähig sein.

Features:

  • 8 Kanäle über Druckerport
  • >40 Programme
  • verschiedene 'Sound to Light'-Varianten
  • inverse, reverse, Black Out, Flashen
  • Autospeed, Autoswitch   
DLC 4830 - Sceenshot        In diesem Archiv befinden sich die io.dll, die die Ansteuerung des Druckerports übernimmt, das eigentliche Programm und eine vis_.dll, die in den Plugin-Ordner von Winamp gehört. Von dort lässt sie sich in Winamp als Visual starten und versorgt den DLC mit Beat-Impulsen.

Es gibt keine Einträge in der Registry oder Dateileichen. Zur  'Deinstallation' also einfach die drei Dateien wieder löschen.

 

 

       Dies ist ein Screenshot der Beat-Detection. Mit den Slidern wählt man ein Spektrum und stellt rechts Inkrement und gewünschte Impulshäufigkeit ein (desired bpm). Am Ende erhält man eine Impulsfolge, die irgendwie zur Musik passt ;-)

Als Hardware eignen sich wieder die Switchmodule, die über einen Treiberbausten (z.B.: ULN2803) an den Printerport (Data: Pin2-9, Masse: Pin25) angeschlossen werden können:


1Ch-Switch

Lastteile

In Kooperation mit dem paforum wurde dieser nulldurchgangs-gesteuerte Schalter für ohmsche und induktive Lasten bis 25A/250Vac entwickelt. Die Steuerspannung liegt zwischen 5V und 10V DC. Er sollte somit bestens zum Schalten von Transformatoren, Motoren und Lampen geeignet sein. Auf Grund der ZC-Detection gibt es praktisch keinerlei Netzeinstreuungen.

Alternativ zu diesen Modulen bieten sich auch "solid state relays" mit integrierter ZC-Detection an. 

Schaltung

Bauteile für ein Switchmodul

OK1
T1
R1
R2
R3
R4
R5-S
C1-D
C2
OUT
MOC3041
TIC2XX
470Ω
360Ώ
Drahtbrücke
39Ώ / 0,5W
330Ώ
weglassen
10nF / 630Vdc (MKS4, RM7,5)
6.35mm Flachstecker Print

Liegt ein Signal an der LED des Optotriacs an, schaltet dieser  im nächsten Nulldurchgang der Netzspannung durch und zündet über R2 den Triac. R5-S dient nach Teccor zur Gate-Terminierung. R4 und C2 bilden einen Filter, falls induktive Lasten  betrieben werden sollen (Snubber-Network). Insgesamt ist die Schaltung sehr billig (ca. 1,50€) und kaum totzukriegen...

Über den Kühlkörper wird das Modul mit Netzspannung versorgt. Dadurch können viele Module ohne große Verkabelung versorgt werden.(Man verbindet den isoliert  und berührungssicher montierten Kühlkörper mit dem Netz und dieser versorgt über den Kontakt zum Triac die Lastteile mit Strom.) So kann die gesamte Anlage ohne große Verkabelung zentral versorgt werden. In mehrphasigen Systemen wird der Kühlstrang mit dem Nulleiter verbunden.

Da die meisten Controller eine Spannung lieber nach GND ziehen als selbst Strom zu liefern, wird + durchgeschleift und - geschaltet. Vcc (+) sollte 5V sein. Bei 12V ist R1 zu verdoppeln.

Ich habe für die Lastteile meiner Dimmer- und Switchpack eine Kombi-Platine für vier Kanäle mit integrierter ZC-Detection geroutet. Sollten weniger Kanäle auf einer Platine benötigt werden, kann die Platine auf die benötigte Anzahl abgelängt und die ZC-Detection entfernt werden. Die Lastteile für Dimmer- und Switchpacks unterscheiden sich in der Bestückung der Platine.

Als Designvorlage diente mir ein Datasheet von Motorola - dem Hersteller des MOC3041.

Layout

Bestückung

 

Viel Spass mit dem kleinen Programm!